
AirRepair - Anlagenoptimierung - Systemanalyse - Leckagenortung -
Luftqualitätsmessung
Wir sind ein auf langjährige Erfahrung und technisches Know-How
aufgebautes Unternehmen. Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, zu hohe
Energiekosten von Druckluftanlagen zu senken.
Dem stetig wachsenden Kostendruck für Unternehmer möchten wir mit unseren
innovativen und effizienten Maßnahmen entgegenwirken. Eine Pneumatikanlage
bietet dafür enormes Potenzial.
Eine unserer Stärken ist es, als objektives und nicht produktorientiertes
Unternehmen tätig zu sein. Der Vorteil liegt auf der Hand. Unsere Kunden
haben einen kompetenten, zuverlässigen Partner an Ihrer Seite für den weder
Kompressor-Typ noch die Marke der Anlage eine Bedeutung haben. Unser Ziel
ist einzig und alleine, die effektivsten Maßnahmen zur
Energiekostenreduktion zu erarbeiten und diese fundiert zu belegen.
Website:
http://airrepair.at
Systemanalyse
Leckagenortung
Anlagenoptimierung
Luftqualitätsmessung
im Industriebereich nach DIN
ISO 8573-1.
im Bereich der Atemluftversorgung nach DIN
EN 12021.
Nachweis anderer
gasförmiger Verunreinigungen
Nachweis von
mikrobiologischer Verunreinigung (Keimbelastung)
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Anlagenoptimierung
Von allen Kosten die sich im Laufe der Standzeit eines Kompressors anhäufen
entfallen zwischen 70 und 80% auf Energiekosten um den Verdichter zu
betreiben. Von diesen Kosten gehen im Durchschnitt zwischen
Kostenaufteilung
10 und 15 % als unwiederbringliche Verluste verloren. Doch auch Einbussen
von 30 % und mehr sind nicht selten. Diese Verluste gilt es zu vermeiden
bzw. in einen normalen und akzeptablen Rahmen zu bringen.
Was sind diese Verluste und wie entstehen sie:
Leckagen (Verluste durch Undichtheiten)
nicht mehr zeitgemäßer, oder zu unflexibler Maschinenpark.
Steuerungsdefizite
unnötig hoher Systemdruck
falsche Rohrführung oder unterdimensionierte Druckluftrohre
schlechte oder falsche Druckluftaufbereitung
Die Kosten für eine Systemoptimierung sind im Verhältnis zum möglichen
Einsparpotenzial verschwindend gering.
Selbst bei einer größeren Investition ist eine rasche Amortisation zu
erwarten.
Und so einfach gehts:
1. Systemcheck:
Kostenlose Begehung der Druckluftanlage (für Neukunden) um ein vorhandenes
Einsparpotenzial zu erkennen und grob zu analysieren bzw. abzuschätzen.
Schriftlicher Bericht oder Kundengespräch.
Sind die Einsparungen in einen interessanten Bereich, folgt die
Angebotslegung.
2. Systemanalyse:
Messaufbau, Daten wie Gesamtdruckluftverbrauch - und Gesamtenergieverbrauch,
Systemdruck, usw. werden über einen definierten Zeitraum gemessen und
aufgezeichnet.
Aufgrund unseres Spezialverfahren ist KEIN PRODUKTIONS-STILLSTAND
NÖTIG!!!!!!
Unsere Sensoren und Messgeräte werden bei laufender Produktion installiert.
3. Systemoptimierung:
Auswertung und Hochrechnung der gesammelten Messdaten sowie Erstellung eines
ausführlichen Berichtes.
Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen anhand PC gestützter Simulationen.
(was wäre wenn)
Hilfestellung bei der Umsetzung der ausgearbeiteten Verbesserungsvorschläge.
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Luftqualität nach DIN EN 12021
Qualitätstanforderung an die Atemluft nach
DIN EN 12021
Kriterium Grenzwert
Sauerstoff 20 bis 23%
Kohlenmonoxid maximal 5 ml/m3
Kohlendioxid maximal 500 ml/m3
Oelnebel maximal 0.5 mg/m3
Geruch/Geschmack Ohne auffälligen Geruch oder Geschmack
Wasser keines
Wasser (Dampf) Der Drucktaupunkt von Druckluft über 40 bar sollte extrem
niedrig sein um ein kondensieren und einfrieren der Druckreduzierstufe des
Atemgerätes zu vermeiden. Mindestens jedoch 5°C unter der tiefsten
erreichbaren Temperatur des Atemgerätes am Verwendungsort . Falls die zu
erwartenden Temperaturen nicht bekannt sind sollte der Drucktaupunkt
mindestens –11°C betragen .Der Wassergehalt von Druckluft zwischen 40 und
200 bar darf nicht höher als 50 mg/m³ sein. Für Drücke über 200 bar sollte
der Wassergehalt 35 mg/m3 nicht überschreiten.
Unsere Leistungen:
Luftqualitäts-Messung nach DIN EN 12021 bis zu einem Höchstdruck von 300 Bar.
Qualitätsanforderung der Druckluft nach DIN ISO 8573-1
Nachweis anderer gasförmiger Verunreinigungen
Nachweis von mikrobiologischer Verunreinigung( Keimbelastung)
zurück zur Seite Luftqualität
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Leistungsmessung
Wie viel Kilowattstunden Energie verbraucht mein Kompressor und was leistet
er dafür. Ist der Verbrauch noch im Normalbereich oder ist die Stromaufnahme
im Verhältnis zur geleisteten Arbeit zu hoch?
Wir erfassen die Leistungsdaten von Verdichtern und anderen elektrischen
Verbrauchern oder Zubehör und bereiten diese grafisch auf. Damit
Schwachpunkte sofort zu erkennen sind.
Gemessen und aufgezeichnet wird jeder Wert pro Phase, der Gesamtwert, sowie
der Leistungsverbrauch über den gesamten Messzeitraum sowie
KW bzw. KW/h
Spannung
Stromstärke
Leitungstemperatur
KVAR, CosPhi.......
Ist die Stromaufnahme der Motorwicklungen im Normalbereich, und wie warm
werden die Stromleitungen. Wie oft schaltet mein Kompressor von Volllast auf
Leerlauf und wie oft startet er.
Ereignisse wie Schaltzyklen und Motorstarts werden innerhalb des
Messzeitraumes gezählt, um Aufschluss über die Auslastung, Einstellung bzw
über die Richtigkeit der Dimensionierung zu erhalten.
Schnell und zuverlässig prüfen wir die Wirtschaftlichkeit einer einzelnen
Maschine, oder einer kompletten Anlage, bis hin zur gesamten
Systemoptimierung.
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Druckmessung
Eine Erhöhung des Systemdruck um 1Bar einer im Mitteldruckbereich
arbeitenden Verdichteranlage ist mit ca. 7% mehr Energieverbrauch gleich zu
setzten.
Wie hoch ist der Systemdruck der Druckluftanlage?
Wie weit steigt er nachts bei verminderter Produktion
und welchen Wert misst man an der Stelle, die am
weitesten entfernt ist? Wann und wie oft ist er gefährlich niedrig?
Diese und andere Fragen lassen sich mit einer Langzeitmessung mit
Datenaufzeichnung (Datenlogger)ohne großen Aufwand nachvollziehbar
beantworten. Damit Probleme rasch und folgerichtig in den Griff gebracht
werden.
Wir messen Drücke an Anlagen und Maschinen bis 300 bar und schreiben alle
Werte für sie mit. Ein von uns erstelltes Druckprofil gibt Aufschluss über
Problemzonen , Druckdifferenzen, und über zu hohe oder zu tiefe
Systemdrücke.
Die erforderliche Sensoreinbindung ist jederzeit auch unter Druck möglich.
Ein bereits vorhandener Anschluss an das Druckluftnetz ist nicht
erforderlich. Wir sind daher in der Lage, diese Messung ohne jeglichen
Produktionsstillstand durchzuführen.
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Luftqualitäts-Messung
Ein all zu oft unterschätzter Aspekt ist die Bedeutung der
Druckluftqualität. Wasserdampf, Staub, chemische Substanzen wie Ammoniak,
oder mikrobiologische Verunreinigungen können massive Schäden und damit
verbundene Kosten hervorrufen.
vermehrter Ausschuss bei Druck und Lackiertätigkeiten
Produktionsstörungen durch Ausfall von Ventilen oder Ventilgruppen
verkürzte Standzeiten von Werkzeugen und Geräten
Bildung und Verbreitung von Keimen
erhöhte Korrosion
erhöhte Leckagen
Dies sind nur einige verlustbringenden Auswirkungen die mit schlechter
Druckluftqualität einhergehen. Dazu kommen noch zu erfüllende Auflagen bzw.
Anforderungen an die Druckluftqualität.
Eine regelmäßige Kontrollmessung verhindert böse Überraschungen und ist ein
wichtiger Indikator um den richtigen Zeitpunkt für einen Filtertausch oder
anderen Wartungsarbeiten zu gewährleisten.
Qualitätsanforderungen an die Druckluft
im Industriebereich nach DIN ISO 8573-1.
im Bereich der Atemluftversorgung nach DIN EN 12021.
Nachweis anderer gasförmiger Verunreinigungen
Nachweis von mikrobiologischer Verunreinigung (Keimbelastung)
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Volumenstrommessung
Anhand einer Volumenstrommessung (Luftmengenmessung) ist es möglich
detaillierte Informationen über Druckluftverbrauch bzw. Druckluftbedarf zu
erhalten.
Sie gibt Auskunft darüber wann, wo, wie viel Druckluft benötigt bzw.
verbraucht wird.
Mittels einer speziellen Messmethode wird die ein-, bzw. abströmende
Druckluftmenge der Anlage oder auch Teilbereiche erhoben.
Druckluftbedarfs-Analyse einzelner Hallen oder Anlagen (Teilbereichsmessung)
Erstellung eines Druckluftverbrauchsprofil der gesamten Produktion, über
einen frei wählbaren Zeitraum.
Messungen des Leckagenausmaßes über ein Wochenende, oder anderer
produktionsfreie Tage, an denen kein Druckluftverbrauch stattfindet, geben
Aufschluss über Undichtheiten.
Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass mit geringem Aufwand die
erforderliche Sensoreinbindung jederzeit auch unter Druck erfolgen kann. Ein
bereits vorhandener Anschluss an das Druckluftnetz ist nicht erforderlich.
Wir sind daher in der Lage, diese Messung ohne jeglichen
Produktionsstillstand durchzuführen. Es können auch andere Gase wie zum
Beispiel Stickstoff oder Methan usw... gemessen werden.
Rufen Sie uns an bzw. verwenden Sie unser Kontakt-Formular.
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Drucktaupunktmessung
Luft hat das Bestreben sich bis zu 100% mit Wasserdampf zu sättigen. Wie
viel Wasserdampf das im Endeffekt ist hängt von der Temperatur der Luft ab.
Je Wärmer dieses Gas ist desto größer die ist seine Fähigkeit Wasserdampf
aufzunehmen. Das Abkühlen oder Komprimieren dieses Mediums hat den Ausfall
von Kondenswasser zur Folge. Dieses Kondenswasser in den Druckluftleitungen
führt zu Störungen des Produktionsablaufes.
Die Folgen sind:
erhöhter Ausschuss
kürzere Standzeiten von Maschinen und Werkzeugen
vereisen oder platzen der Druckluftleitungen im Freien
der Ausfall von Ventilen und Ventilgruppen
starke Korrosion.......
Kurz gesagt, die Störungen kosten Geld. Eine regelmäßige Kontrolle kann
Probleme verhindern. Wenn diese rechtzeitig erkannt werden. Wir zeichnen die
Messwerte über einen frei definierbaren Zeitraum auf , und schaffen so einen
Überblick über den Wasserdampfgehalt der Druckluft. Diese Messung ist auch
Bestandteil unserer Luftqualitätsmessung nach DIN ISO 8573-1.
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Drucktaupunktmessung
Luft hat das Bestreben sich bis zu 100% mit Wasserdampf zu sättigen. Wie
viel Wasserdampf das im Endeffekt ist hängt von der Temperatur der Luft ab.
Je Wärmer dieses Gas ist desto größer die ist seine Fähigkeit Wasserdampf
aufzunehmen. Das Abkühlen oder Komprimieren dieses Mediums hat den Ausfall
von Kondenswasser zur Folge. Dieses Kondenswasser in den Druckluftleitungen
führt zu Störungen des Produktionsablaufes.
Die Folgen sind:
erhöhter Ausschuss
kürzere Standzeiten von Maschinen und Werkzeugen
vereisen oder platzen der Druckluftleitungen im Freien
der Ausfall von Ventilen und Ventilgruppen
starke Korrosion.......
Kurz gesagt, die Störungen kosten Geld. Eine regelmäßige Kontrolle kann
Probleme verhindern. Wenn diese rechtzeitig erkannt werden. Wir zeichnen die
Messwerte über einen frei definierbaren Zeitraum auf , und schaffen so einen
Überblick über den Wasserdampfgehalt der Druckluft. Diese Messung ist auch
Bestandteil unserer Luftqualitätsmessung nach DIN ISO 8573-1.
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Temperaturmessung
Ausfälle auf Grund von Über.- oder Untertemperatur sind in der Industrie
keine Seltenheit. In den meisten Fällen ist der Grund offensichtlich und
durch einige Handgriffe aus der Welt zu schaffen.
Dennoch kommt es vor, das Abschaltungen ohne ersichtlichen Grund passieren.
Selbst bei genauere Inspektion kann die Ursache nicht eindeutig erkannt
werden.
Nicht immer kann zweifelsfrei die richtige Komponente als Uhrsprung der
Problematik erkannt werden. Ein mittels Langzeitmessung erstelltes
Temperaturprofil der betroffenen Anlage und Zubehör hilft die richtigen
Entscheidungen zu treffen und Reparaturen geziehlter zu koordinieren.
Wir bieten Temperaturmessungen in allen Bereichen von Maschinen und
Druckluftanlagen.
Wir erstellen ein Temperaturprofil, über einen definierten Zeitraum. Oder
messen im Schleifen-Modus bis das zu erfassende Ereignis eintritt. Damit
zweifelsfrei erkannt werden kann wo die Ursache liegt.
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Partnersites:
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